Team-Mediation

Findet nachhaltige Lösungen und werdet wieder gut miteinander.

Team-Mediation

Findet nachhaltige Lösungen und werdet wieder gut miteinander.

Was tun, wenn es in deinem Team so nicht weitergeht?

Die Stimmung ist angespannt. Die Diskussionen drehen sich schon wieder im Kreis. Dieselben Leute reden, dieselben anderen schweigen. Wie immer. Worum es wirklich geht, kommt nicht auf den Tisch. Wieder ist ein Meeting um, wieder macht sich Frust und Unzufriedenheit breit. So hat das doch alles keinen Sinn!?!

Das könnte eine typische Ausgangslage sein für ein Team, das mithilfe einer Team-Mediation raus aus der Konfliktschleife kommen möchte.

In deinem Team ist alles Wissen, was ihr braucht.
Was zur guten Lösung fehlt, ist der Prozess: die Team-Mediation.

Das Wissen allein reicht noch nicht aus, um aus dem Konflikt auszusteigen. Immerhin weiß jede:r von euch etwas anderes. Und hält damit ein Puzzleteil des Konflikts in seiner:ihrer Hand. Du und dein Team habt vermutlich auch schon einiges versucht. Und doch blieben die Fronten verhärtet?

Jetzt ist es an der Zeit, etwas anderes auszuprobieren.

Mit einer Team-Mediation rückst du euren Konflikt gezielt in den Fokus. Als Mediatorin helfe ich euch, gute und nachhaltige Lösungen für alle im Team zu finden. Und dann ist der Konflikt endlich Vergangenheit.

Willst du den Konflikt in deinem Team endlich lösen?

Was genau ist eine Team-Mediation?

Eine Team-Mediation ist ein strukturierter Prozess, um Team-Konflikte in einem geschützten Rahmen mithilfe einer:s neutralen Dritten (= Mediator:in) im Team gemeinsam zu lösen. Zu diesem Prozess gehört, die vorhandenen Konfliktfelder zu entdecken, die verschiedenen Perspektiven verstehbar zu machen und daraus dann für alle Teammitglieder tragbare Lösungen zu finden. Der:die Mediator:in ist dabei so geschult, dass eine förderliche Kommunikation und Interaktion zwischen den Teammitgliedern (erstmals wieder) möglich wird.

Ist eine Team-Mediation das Richtige für dein Team?

Du bist unsicher, ob eine Team-Mediation für dein Team der richtige Schritt ist? Im Grunde gibt es hier für dich zwei Überlegungen:

Ist dein ganzes Team am Konflikt beteiligt?

Die Team-Mediation ermöglicht es, alle beteiligten bzw. betroffenen Teammitglieder einzubeziehen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Die muss dann ja schließlich auch dein ganzes Team tragen.

Spielt sich der Konflikt nur unter zwei bis wenigen Personen ab? Dann lies hier weiter

Braucht dein Team eine langfristige Lösung?

Wird dein Team so oder in ähnlicher Besetzung noch eine Weile fortbestehen? Und wenn es seine Konflikte nicht dauerhaft löst: wird euch das behindern und eure Ziele gefährden?

 

Wenn du beide Fragen bejaht hast, stehen die Chancen gut, dass ihr mit einer Team-Mediation euren Konflikt lösen könnt.

Was vor einer Team-Mediation geprüft wird

Bevor du von mir die Empfehlung einer Team-Mediation bekommst, klopfen wir in einem persönlichen Gespräch noch einmal genauer ab, wie es in eurem speziellen Fall ist – auch ob vielleicht andere Formen der Unterstützung vielversprechender sind.

Denkbar wären da zum Beispiel ein Team-Coaching, Teambuilding-Workshops, der gezielte Aufbau von Konfliktkompetenz im Rahmen einer Team-Entwicklung, Einzel-Coachings, die Mediation ausgewählter Personen-Konstellationen, die Unterstützung von Team-Gesprächen durch Moderation oder strukturelle Maßnahmen. Je nach Situation in deinem Team können die einzelnen Formate unterschiedliche Ergebnisse hervorbringen.

 

Lass dich von mir beraten, was der beste Lösungsweg für dein Team ist.

Karin_Bäumler_ueber

Über Karin Bäumler

Als Mediatorin und Team-Coachin unterstütze ich Teams dabei, mit starkem Teamwork und Spaß erfolgreich zu sein. Bei meiner Arbeit ist es mir wichtig, lösungsorientiert vorzugehen und verbindliche Ergebnisse zu erzielen. Damit dein Team weiterkommt.

Warum ich Team-Mediation so wertvoll finde

Weil ich davon überzeugt bin, dass noch so viel mehr im Team möglich wird, wenn wir lernen, vorhandene Konflikte auf Dauer zu lösen.

Und dass es auf der anderen Seite wahnsinnig schade ist, wenn wir so viel Zeit, Energie und negative Emotionen darauf verwenden, Konflikte zu ‚pflegen‘. Denn das ist es letztlich, worauf es hinausläuft, wenn wir sie nicht lösen. Konflikte gehen ja nicht einfach von alleine weg (auch wenn wir uns das wünschen würden!). Sie bleiben, beeinflussen unser Verhalten und belasten nachhaltig unser Miteinander. Und genau das können wir mit einer Team-Mediation verändern und wieder zum Guten drehen.

Mehr zu mir

Was macht Team-Mediationen immer wieder zuverlässig erfolgreich?

Ihr habt doch schon einiges versucht. Warum sollte eine Team-Mediation also anders laufen und euren Teamkonflikt lösbar machen?

Lasst mich kurz etwas ausholen: Wenn wir im Konflikt sind, zeigen wir uns in der Regel nicht von unserer Schokoladenseite. Wahrscheinlich ist es im Gegenteil eher genau die Seite von uns, auf die wir nicht besonders stolz sind. Und doch können wir irgendwie nicht aus unserer Haut. Und genau das geht unserem Gegenüber im Teamkonflikt haargenau so. Wir wissen, dass unser Verhalten gerade nicht förderlich ist. Und doch verstricken wir uns alle schnell tiefer und tiefer. Aus eigenem Antrieb da jetzt rauszukommen ist ohne entsprechende Erfahrung ziemlich schwer. Das gilt auch und manchmal gerade im Arbeitskontext.

Bei der Mediation gibt es nun eine:n allparteilichen Dritte:n, der:die Mediator:in. Und das Zauberwort hier ist die Allparteilichkeit. Da gibt es also jemanden, der:die gleichermaßen für alle streitenden Parteien ist. Und gleichzeitig überhaupt nicht im Konflikt mit all den Verstrickungen involviert ist. Und aus dieser Haltung und Position heraus bestens geeignet ist, die Konfliktparteien durch ihren Konfliktlösungsprozess zu lotsen. Der:die uns hilft, den:die andere:n besser zu verstehen – und selbst besser verstanden zu werden. Auch mal die Übersetzer-Rolle übernimmt, wenn wir nicht kapieren können, was da bei dem:der anderen vorgeht. Und auf einmal gelingt, was alleine nicht gelingen wollte: wir nähern uns wieder an und können Lösungen für unsere Teamkonflikte finden.

Die 2 wichtigsten Schlüssel für eine erfolgreiche Team-Mediation

Eine Team-Mediation bietet einen strukturieren Prozess, in dem die Themen der Konfliktparteien nach Dringlichkeit und Wichtigkeiten nacheinander in den Fokus genommen werden.

Schlüssel 1:

Struktur reinbringen

Eine Team-Mediation bietet einen strukturieren Prozess, in dem die Themen der Konfliktparteien nach Dringlichkeit und Wichtigkeiten nacheinander in den Fokus genommen werden.

Was schon zu einem gewissen Punkt eskalierte Teamkonflikte ausmacht, ist, dass sie oft ziemlich komplex sind. Folgende Muster fallen immer wieder auf, wenn ein Team versucht, seine Konflikte alleine zu bearbeiten:

  • Es wird ausweichend von einem Themenfeld zum nächsten gesprungen („Noch was ganz anderes… Dazu kommt noch… Und überhaupt…!“),
  • zum Schutz werden eigene Interessen verschleiert („Mich betrifft das ja gar nicht, nur… „) und damit liegen gar nicht alle Argumente und Sichtweisen offen auf dem Tisch,
  • eine gewisse Orientierungslosigkeit setzt ein, weil es irgendwann sehr unübersichtlich wird („Worum geht es uns eigentlich?“),
  • und aus der Besorgnis, am Ende der einzige Verlierer zu sein, wird keinen Millimeter von den eigenen Forderungen abgewichen („Entweder so, oder gar nicht!“).
  • Und wenn doch hier und da Lösungsideen aufkommen, werden diese schnell mit wenig Commitment beschlossen und erweisen sich dann als wenig nachhaltig („War ja ganz nett die Idee. Aber völlig absehbar, dass das nicht klappt.“).

Hier hilft es, mithilfe einer Team-Mediation klar zu strukturieren, worum es überhaupt geht. Welche Themenfelder überhaupt mit Konflikten behaftet sind. Und dann dieser Struktur folgend ein Thema nach dem anderen zu bearbeiten. Als Mediatorin habe ich die Aufgabe, euch bei der Strukturierung eures Konflikts zu unterstützen und dann dafür Sorge zu tragen, dass die Themenfelder eines nach dem anderen bearbeitet werden.

Schlüssel 2:

Wirklich zuhören

In der Regel machen die einzelnen Beteiligten in einem Teamkonflikt wahnsinnig viel mit sich selbst aus. Sie haben Interessen und Bedürfnisse und versuchen, diese zu erfüllen. Das geht mit Strategien. Also sucht sich jede:r seine:ihre Lieblingsstrategie und geht mit dieser Forderung oder Position ins Rennen.

Auf der Ebene der Forderungen und Positionen kommt es jedoch dann dazu, dass sie sich untereinander ausschließen oder nur schwer vereinbar sind. Das ist dann das aufkommende Konfliktfeld.

Was ist jetzt genau das Problem? Wir verstehen uns selbst ja grundsätzlich ganz gut, daher sind für uns selbst die eigenen Forderungen und Positionen glasklar und nachvollziehbar. Eben weil wir zumindest implizit unsere Bedürfnisse und Interessen kennen. Von den anderen Konfliktbeteiligten jedoch kennen wir oft nur die Positionen und Forderungen, die unseren entgegenlaufen. Nicht deren Interessen und Bedürfnisse. Und weil wir die nicht kennen, werten wir die uns gegenlaufenden Forderungen & Positionen als Angriff auf unsere Interessen und Bedürfnisse. Dabei übersehen wir, dass wir die Interessen und Bedürfnisse der anderen Personen ja gar nicht kennen!

Schaffen wir es, auch die Interessen und Bedürfnisse der anderen Personen zu verstehen, merken wir, dass die Forderungen und Positionen der anderen auch als Mittel zum Zweck, nämlich der Erfüllung von Bedürfnissen dienen. Und nicht etwa gegen uns und die Erfüllung unserer Bedürfnisse gerichtet sind. Dann befinden wir uns auf einmal auf einer Ebene des gemeinsamen Verständnisses. Und aus der lassen sich dann richtig gute Lösungen fertigen, die für alle machbar sind. Weil sie auf der Ebene der Interessen und Bedürfnisse ansetzen, nicht auf der Ebene der Positionen und Forderungen.

Durch den sicheren Prozess einer Team-Mediation wird den Konfliktparteien ein Perspektivwechsel ermöglicht, der die Sichtweise der jeweils anderen Partei versteh- und nachvollziehbar macht. Dadurch werden nachhaltige Lösungen möglich.
Durch den sicheren Prozess einer Team-Mediation wird den Konfliktparteien ein Perspektivwechsel ermöglicht, der die Sichtweise der jeweils anderen Partei versteh- und nachvollziehbar macht. Dadurch werden nachhaltige Lösungen möglich.